Wir sind Bundesbürger und keine Versuchskarnickel!

Von linker Mainstreamseite wird empört aufgeschrien, wenn es jemand wagt zu behaupten, ein Bevölkerungsaustausch findet statt. Dabei erleben wir eine „Zuwanderung“ in bisher unbekanntem Ausmaß. Diese wird auch noch ganz offen propagiert:

„Lassen Sie uns nicht groß drum herumreden: Wir haben eine Million Menschen hinzubekommen, und deren Integration wird viel Geld kosten. Es ist doch eine Illusion zu glauben, dass die meisten Flüchtlinge wieder zurückkehren.“

Quelle: So der niedersächsische Ministerpräsident Weil am 09. März 2016.

Das Handelsblatt bezifferte die Kosten am 29.10.2019 mit 23 Milliarden Euro für das Jahr 2018. Fast erstaunlich ist diese Zahl, errechnete doch das Institut für Weltwirtschaft Kiel schon im Jahr 2015 gut 55 Milliarden Euro jährlich an zusätzlichen Ausgaben. Dieses Geld ist vom Steuerzahler aufzubringen und macht für jene jeweils eine Summe von bis rund 1400 Euro jährlich für Merkel-Migranten aus, Geld das viele Familien in Deutschland gerne einmal für sich übrig hätten.

Das ist die finanzielle Seite. Kommen wir zur Rechtmäßigkeit.

Ein solch gravierender Eingriff in die Finanzen der Steuerzahler müsste demokratisch legitimiert werden. Das Mindeste wäre, den Bundestag einzubeziehen, also die gewählten parlamentarischen Vertreter der Bürger. Sagt doch Artikel 20 Absatz 2 Grundgesetz:

„(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“ 

Quelle: Artikel 20 Absatz 2 Grundgesetz

Die gravierenden Veränderungen in unserem Land durch die Merkel-Migration erfordern meiner Meinung nach sogar eine Legitimation, durch eine Volksabstimmung. Diese ist aus meiner Sicht notwendig, denn nach dem deutschen Professor Yascha Mounk (bis 2015 SPD-Mitglied) wird gerade in einer Versuchsanordnung die ethnische Zusammensetzung Deutschlands verändert und das ist kein böser Scherz.

 „ […] dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“,

Quelle: sagte Herr Mounk am 20.02.2018 in den ARD-Tagesthemen ab Minute 26:00. 

Die Teilnahme an solch einem „Experiment“ darf nicht zwangsweise erfolgen, sondern ist durch das Volk zu legitimieren. Das letzte Menschenexperiment an dem ich teilgenommen habe, hieß Sozialismus. Dieser war für über hundert Millionen Menschen tödlich. 

Mit mir „Nie wieder“! Und mit Ihnen?

Stehen wir gemeinsam auf und wählen das Labormaus-Schicksal ab! Schluss mit diesen Menschenexperimenten, die uns als „Migration“ getarnt untergejubelt werden!

Wir sind Bundesbürger und keine Versuchskarnickel! Wir wählen die Freiheit!